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| Freitag, 02. Juli: Netnar Tsinim - Jazz, Tango, Balkanmusik
|  Die Creme der Mannheim-Ludwigshafener-Rheinland-Pfälzer Musikszene gibt sich die Ehre, mit ihrer neuen Band im Jazzclub in Neustadt aufzutreten: Die jungen, aufstrebenden Talente Alexandra Lehmler (sx), Bernhard Vanecek (tb) und Matthias "TC" Debus (b) mit dem gestandenen Drummer Erwin Ditzner im Zentrum präsentieren ihre aktuelle CD.
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Jeder für sich ist ein gesegneter Virtuose, gemeinsam bilden die vier eine himmlische Band mit dem missionarischen Eifer, der Welt feine Jazzmusik in die Ohrmuscheln zu blasen, zupfen und zu schlagen.
Zu Alexandra Lehmler schreibt z.B. der WDR:
"Alexandra Lehmler hat die großen Saxophonmeister der Vergangenheit gelernt, ihre eigene Sache draus gemacht und steht musikalisch mit beiden Beinen in der Gegenwart, ohne dabei auf der Stelle zu treten. Man darf gespannt sein auf die zukünftige Strahlkraft der jungen Saxophonistin aus der Kurpfalz."
Bernhard Vanecek begann mit 12 Jahren das Posaunenspiel. Er spielte im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, im Bundesjugendorchester und bei der Jungen Deutschen Philharmonie. Neben zahlreichen Engagements bei Symphonieorchestern spielte er als Principal Substitute bei dem Big-Band-Musical "42nd Street" im Apollo Theater in Stuttgart, wo er die Liebe zum Jazz entdeckte und seitdem in professionellen Jazz-Orchestern spielt - und eben auch bei Netnar Tsinim.
Matthias Debus (Bass), 1977 in Speyer geboren, beschreitet seinen musikalischen Werdegang von Beginn an als Grenzgänger zwischen Klassik, Jazz und Rock. Die klassische Grundausbildung an Klavier, Gitarre und Kontrabass ergänzt er durch eine fundierte Ausbildung am E-Bass, schließt ein Jazz Kontrabass Studium an der Musikhochschule Würzburg ab.
Nun schon mehr als 25 Jahre ist der Schlagzeuger und Percussionist, Erwin Ditzner , als taktvoller Mensch unterwegs. In den frühen Achtzigern sorgte er bei so namhaften Bands wie „SANFTE LIEBE” und „GURU GURU” für den nötigen Groove. Er ist bekannt für die Reduzierung seines Schlagzeugsets; manchmal arbeitet er nur mit seiner Snare und Bongos.
Das Publikum darf also wirklich gespannt sein auf einen jazzigen, groovigen, außergewöhnlichen Abend. Und wenn der Wettergott mitspielt, bebt der Innenhof - wenn nicht, dann halt das Restaurant.
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